Die Kriege verschwinden nicht, wenn die Waffen schweigen. Sie leben weiter in Erinnerungen, in Familiengeschichten, in Schuld, Angst und Schweigen. Ausgehend von der Geschichte seines Großvaters fragt René Märtin, wie die Kriege der Vorfahren, die Kriege der Gegenwart und die eigenen inneren Konflikte miteinander verbunden sind. Ein Impuls über Trauma, Mitgefühl und die langen Schatten der Vergangenheit. Und über die Frage, wo Frieden wirklich beginnt. Vielleicht nicht zwischen Staaten – sondern im Menschen selbst.
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